Die Organisation Hey Alter! hat gebrauchte Laptops und Kinder/Jugendliche, die ein digitales Endgerät benötigen, zusammengebracht. Die Idee ist ganz einfach: Alte Rechner für junge Leute! Wir bedanken uns bei den Organisatoren und wünschen allen Nutzern viel Spaß beim digitalen Arbeiten und Lernen.
Dienstag, 14:30 Uhr Rückfahrt. Es ist sehr still im Bus. Haben die Kinderchen nachts etwa nicht gut geschlafen…?
Dienstag, 11 Uhr Besuch eines der drei Soldatenfriedhöfe in Boulogne. Die Masse der Gräber und das junge Alter der Verstorbenen macht die Sinnlosigkeit jedes Kriegs schmerzhaft bewusst und verstärkt unsere Fassungslosigkeit über den Krieg in der Ukraine.
Montag, 17:25 Uhr Zwischen dem Besuch am Collège und dem Abendessen ist noch Zeit für einen Bummel durch die Altstadt.
Montag, 15:05 Uhr Wir sind in einer französischen Schule und machen in Gruppen verschiedene Spiele.
Montag, 11:10 Uhr Besuch in Nausicaá, dem größten Aquarium Europas. Phänomenal!
Montag, 8 Uhr Frühstück.
Sonntag, 21:15 Uhr Spieleabend.
Sonntag, 20 Uhr Le dîner.
Sonntag, 17:30 Uhr Das schöne Wetter schreit nach einem Strandspaziergang.
Sonntag, 16:15 Uhr Arrivés!
Sonntag, 14 Uhr Wir sind schon in Frankreich. Noch eine Stunde bis Boulogne! Bis dahin kann man noch die eine oder Runde Dobble spielen und ein paar Tüten Chips futtern.
Sonntag, 10 Uhr Alle waren super-pünktlich an der Schule (so dass Papa auch noch mal nach Hause fahren und die AOK-Karte gegen den Personalausweis tauschen konnte…) und gaaar kein bisschen aufgeregt… Corona -Test erledigt, alle negativ, et c’est parti! Mohsen und Gordon müssen nur noch schnell ausspielen, wer am Fenster sitzen darf.
Schon viele Jahre ist eine AG bei netrace erfolgreich dabei. Letzten Freitag wurden wir von der Lokalpresse besucht. Wir sind auf die Auswertung der Endrunde gespannt!
Der Artikel in der Aachener Zeitung ist hier aufrufbar.
In den letzten Wochen beschäftigten sich die Klassen 9a und 9c im Englischunterricht mit der Geschichte der Menschenrechte sowie diversen Menschenrechtsaktivisten – von Gandhi über Mandela bis hin zu M.L. King, Malala und Sameer Jha.
Am Ende der Unterrichtsreihe befassten sie sich schließlich mit sogenannten Protestsongs, also Liedern, die soziale, gesellschaftliche oder politische Missstände thematisieren. Im Zuge dessen fertigten die Schüler/-innen Präsentationen über Protestsongs ihrer Wahl an und stellten diese abschließend ihren Mitschülern/-innen vor.
Im letzten Halbjahr haben die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs im Rahmen des Wahlpflichtfachs Naturwissenschaften in Eigenregie an unterschiedlichen Wettbewerben teilgenommen:
„Jugend testet“ – ein Wettbewerb der Stiftung Warentest
„Von Minen bis Müllhalden“ – ein Schülerwettbewerb der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
19. Internationale JuniorScienceOlympiade – ein Wettbewerb des Leibniz-Institutes Hamburg
Nach Vorstellung der Inhalte der einzelnen Wettbewerbe, konnten die Schüler*innen freiwillig wählen, an welchem Wettbewerb sie teilnehmen wollten und dann ging es los:
Es wurde die Klebekraft verschiedener Klebestifte untersucht, Fragen rund um Metalle, seltene Erden, Akkus und Nachhaltigkeit recherchiert, ausgearbeitet und dokumentiert, aufwendige Testbögen für die Verkostung von Schokoladen erstellt, mit vielen Testpersonen durchgeführt und leidenschaftlich diskutiert, ob vegane Schokolade „milchig“ schmecken kann.
Zwei Schüler*innen-Gruppen haben die sehr aufwendigen Experimente des IPN durchgeführt und teilweise ausführlich dokumentiert. Für eine Gruppe hat sich diese Arbeit besonders gelohnt:
Pari, Sila und Bissan haben bei der Internationalen Science Olympiade die erste Runde erfolgreich beendet und dürfen sich nun der zweiten Runde stellen!
Von uns bereits herzlichen Glückwunsch für diese Leistung und viel Erfolg für die kommende Runde! In der Zwischenzeit hoffen wir auf die Ergebnisse der anderen Wettbewerbe und drücken ganz fest die Daumen.
Sally hat im Namen der SV heute über unsere Sprechanlage eine Rede gehalten. Der Wortlaut ist unten nachzulesen. Das Bild zeigt erste Gedanken unserer Schüler:innen.
Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
wie die meisten bereits wissen, hat der russische Präsident Putin am Donnerstag, den 24.03.2022 den Befehl erteilt die Ukraine anzugreifen. Die Ukraine wurde von drei Seiten angegriffen und die Menschen mussten seitdem die Tage und Nächte mit Bomben, Raketen und Explosionen überstehen. Bis jetzt sind mehr als 500000 Menschen auf der Flucht. Städte wie Tschernobyl, Ponezk und Luhansk wurden bereits eingenommen. Die Hauptstadt Kiew konnte die Ukrainische Armee jedoch beschützen.
Das heißt nicht, dass nun alle Russen schlecht oder böse sind. Es gibt sehr viele Russen, die nicht für diesen Krieg sind, es aber nicht öffentlich sagen können, da sie unterdrückt werden und als Strafe das Gefängnis droht.
Die EU und Amerika haben Sanktionen (also Strafen) gegenüber Russland und Belarus eingeführt, die die russischen Bürger und die Finanzierung ihrer Armee beeinträchtigen. Außerdem haben Länder wie Belgien, Deutschland, die Niederlande und die USA Waffen, Raketen und Panzer an die Ukrainer gesendet. Die Ukrainer verteidigen ihr Land nicht nur mit Waffen. Viele Ukrainer stellen sich voller Mut mit ihren bloßen Körpern vor russische Panzer um eine Blockade zu errichten, damit die russische Armee nicht vorbeikommt.
Anlässlich dieses Geschehens wird die Schülervertretung des GSG eine Spendenaktion in der Mensa und in der Spieleausgabe starten. Das gespendete Geld wird an Hilfsorganisationen für die Ukraine gesendet. Ich bitte euch Geld zu spenden, denn jedes bisschen Geld zählt! Außerdem werden wir einen Gedenktisch mit Kerzen und einer Flagge aufstellen, an der ihr schreiben könnt, was für Wünsche und Gedanken ihr zum Krieg habt. Ihr könnt dort außerdem Anstecker für einen Euro erstellen. Das Geld geht dann auch an die Hilfsorganisationen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns unterstützt und auch mithelft. Ihr solltet aber keinen Hass gegenüber Russen haben, denn nicht die Russen selber, sondern ihre Regierung bzw. Präsident Putin hat all das angezettelt. Vergesst auch nicht, dass es noch viele andere Länder gibt, in denen Menschen auf Grund eines Krieges leiden müssen.
Hoffen wir, dass alles wieder gut wird und sich all das nicht verschlimmert und dass die Sanktionen der Länder helfen.
Am 22. Februar 1943 wurden die Geschwister Hans und Sophie Scholl wegen ihres Engagements in der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“ zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Die Q1 hat sich im Rahmen einer Flachdruck-Aufgabe mit dem Thema GEFANGEN auseinandergesetzt.
Schon seit mehr als 5 Jahren, nimmt das Geschwister-Scholl-Gymnasium am Talentscouting der RWTH und der FH Aachen teil. In regelmäßigen Abständen kommt Frau Zakrewski an unsere Schule und bietet eine offene Sprechstunde für interessierte Schüler*innen an.
Der Weg zu einer tragfähigen Studienentscheidung beginnt nicht erst mit bestandenem Abitur. Schülerinnen und Schüler sollen und müssen sich frühzeitig mit der Wahl des Studienfachs auseinandersetzen.
Im Talentscouting steht das Talent mit seinen individuellen Wünschen, Interessen und Träumen im Vordergrund. Das Talentscouting hilft, verborgene Talente zu entdecken, indem Mut gemacht wird und Visionen für die berufliche Zukunft entwickelt, Wege aufgezeigt, hilfreiche Netzwerke geschaffen und Barrieren gemeinsam überwunden werden. Der Talentscout ist persönlicher Wegbegleiter und kann helfen, die persönlichen Stärken zu erkennen sowie zu fördern. Das Talent wird dabei unterstützt, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, sodass es die eigenen Möglichkeiten voll ausschöpfen kann. Es kann über die Wahl der Leistungskurse, über die Berufswahl und über die Zukunftsängste reden und sich dazu beraten lassen, welche Finanzierungsmöglichkeiten es für die eigenen Pläne gibt.
Unsere Oberstufenschüler*innen nutzen dieses Angebot sehr konsequent und so konnten in den letzten Jahren schon viele Talente erfolgreich in ein Studium starten. Einigen Schüler*innen halfen dabei auch Zusagen von Studienstipendien, die über das Talentscouting vermittelt wurden.
Die nächste Sprechstunde mit Frau Zakrewski ist am 03. März 2022 in Raum 401.
Eine Presseinformation des Ministeriums zum Talentscouting ist hier zu finden.
Ein Kunstkurs in der 7 hat sich mit dem Phänomen eines Thaumatrops (=Wunderwendung) beschäftigt: Die zwei Bilder auf den beiden Seiten einer Pappscheibe werden durch das Drehen an den seitlichen Bändern für das Auge gemischt. Bei dem gezeigten Beispiel werden die beiden Gesichtshälften von Mond und Sonne zu einem Gesicht kombiniert. Je schneller die Scheibe gedreht wird, umso „besser“ mischen sich die Motive.