Unser Literaturkurs der Q1 hat am letzten Freitag und Montag in unserer Aula das Theaterstück DOOF GELAUFEN aufgeführt. Die beeindruckende Inszenierung hat das Publikum in zwei Vorstellungen in ihren Bann gezogen.
Die Verwicklungen eines missglückten Einbruchs in einer Wohngemeinschaft aus Individualistinnen waren sehr unterhaltsam und kurzweilig. Wir haben auf der Bühne einige unentdeckte Talente gesichtet!
Zusammen mit 12 anderen Lehrerinnen und Lehrern aus Finnland, Griechenland, Italien, Kroatien, Schweden und Zypern habe ich eine Woche in Valencia an einer Fortbildung über den Klimawandel teilgenommen. Wir haben in der Gruppe neue Apps kennengelernt, Fakten geprüft, Projekte entwickelt und gemeinsam darüber diskutiert, wie die Informationen schülergerecht vermittelt werden können. Die Fortbildung hat es mir ermöglicht, mein Wissen über den Klimawandel zu vertiefen und neue Unterrichtsmethoden kennen zu lernen, um das Bewusstsein für Umweltthemen bei unseren Schülerinnen und Schülern zu stärken. Vor allem die Projektideen sind spannend und ich werde versuchen, diesen Input für das Geschwister Scholl Gymnasium produktiv zu nutzen.
Auf Einladung der SPD Bundestagsabgeordneten Ye-One Rhie konnten 16 Schüler:innen unserer Q2 interessante und wunderschöne Tage in Berlin verbringen. Wir starteten am 10. März gemeinsam in die Bundeshauptstadt und blieben bis zum 13. März dort. Dabei wurden wir durch Lukas Krott, einen Mitarbeiter des Büros von Ye-One Rhie, durch ein vielfältiges Programm begleitet.
Die Schüler:innen lernten so beispielsweise das Denkmal für die ermordeten Juden Europas kennen, erfuhren viel Neues über die Arbeitsweisen eines Bundesministeriums und besichtigten den Reichstag sowie die Gedenkstätte Tränenpalast. Besonders eindrücklich war das Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten selbst im Paul-Löbe Haus. Die Schüler:innen interessierten sich dabei vor allem für die bildungspolitische Arbeit von Frau Rhie sowie den aktuellen Umgang mit der AfD.
Mit zahllosen neuen Eindrücken kehrten wir nach Aachen zurück. Für diese tolle Möglichkeit möchten wir uns bei allen Beteiligten sehr herzlich bedanken, insbesondere bei Ye-One Rhie sowie Lukas Krott.
Am 24.04.24 um 19.00 Uhr lädt das Geschwister-Scholl-Gymnasium zum ersten Runden Tisch ein.
Die Veranstaltung ist gedacht als inoffizielles Forum, das weder durch das Schulgesetz gefordert noch in besonderer Weise legitimiert wird. Es soll auch keinen festen Vorsitz geben und die Leitung wechselt idealerweise zwischen Eltern, Lehrkräften und Vertreter:innen aus der Schülerschaft.
Was sind die Inhalte? Wir wünschen uns, dass hier aus den verschiedenen Perspektiven über die Herausforderungen gesprochen werden, denen sich unsere Schule aktuell und in Zukunft stellen muss. Die gewünschten Inhalte sollen interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmervorher per Mail anmelden. Das können Ideen zum besseren Miteinander, Probleme in der Schülerschaft, das GSG im Stadtteil, Kooperationen, etc. sein – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Alles kann hier auf den Tisch, was dazu beiträgt, die Schule weiterzuentwickeln. Wie weit der Gegenstand dann vertieft wird, ergibt sich aus der Zusammenarbeit am Runden Tisch. Schlussendlich könnten die Themen aus diesem Forum in der Lehrer- oder Schulkonferenz landen. Das hier beschriebene Konzept wurde auf der letzten Schulkonferenz von Herrn Stüve als Vertreter aus der Lehrerschaft vorgestellt und dessen Umsetzung anschließend von allen Mitgliedern ausdrücklich gewünscht.
Für die Planung ist es vonnöten, dass Sie Ihre Teilnahme anmelden, ggf. mit Thema. Schreiben Sie hierfür eine kurze Nachricht an: rundertisch@gsg-aachen.de. Die Moderation des 1. Runden Tisches erfolgt aus organisatorischen Gründen durch eine Lehrkraft des GSG.
Im Rahmen unseres Religionsunterrichts der Klasse 6 hatten wir kürzlich die Gelegenheit, Andrea Jakobson von Greenpeace bei uns zu begrüßen. Das Thema des Tages war die „Erhaltung der Schöpfung“, und es war eine faszinierende und lehrreiche Erfahrung für uns alle.
Gemeinsam mit Frau Jakobson haben wir über die direkten Auswirkungen unseres Konsumverhaltens auf den Regenwald gesprochen. Von Aluminium über Papier bis hin zu Soja für Tierfutter – wir haben eingehend diskutiert, wie unsere Entscheidungen hier vor Ort den Regenwald beeinflussen können.
Besonders beeindruckend waren die Bilder, die uns gezeigt wurden, welche die Realität der Tierhaltung in Deutschland darstellten. Diese entsprachen oft nicht den Vorstellungen, die viele von uns von einer ethisch vertretbaren Tierhaltung hatten.
Im Anschluss tauschten wir Ideen über Alternativen zu Fleisch- und Milchprodukten aus. Es war erstaunlich zu erfahren, wie vielfältig und köstlich Alternativen wie Hafer-, Mandel- und Sojamilch sein können. Jeder von uns hatte die Möglichkeit, verschiedene Milchalternativen zu probieren und seinen persönlichen Favoriten zu finden.
Der Besuch von Greenpeace hat uns nicht nur zum Nachdenken angeregt, sondern auch praktische Wege aufgezeigt, wie wir unseren Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten können. Es war eine inspirierende Erfahrung, die uns daran erinnerte, dass wir alle Teil der Lösung sein können.
STAD: Sustainable, Together, Active, Digital: das ist der Projekttitel der Erasmus+-Reise nach Barcelos, Portugal. Acht Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 10. Klassen entdecken die portugiesische Lebensart und erkunden in der Partnerschule die digitale Ausstattung und die Unterschiede zwischen dem portugiesischen und dem deutschen Schulsystem. Es werden Interviews geführt, Vlogs vorbereitet und Preise für Süßigkeiten verglichen. Außerhalb der Schule sind die Schülerinnen und Schüler von den Zitronen- und Orangenbäumen genauso beeindruckt wie von der schönen, hügeligen Landschaft.
„Sollen In-App Käufe verboten werden?“, das war eine der Streitfragen, über die am 19.2.24 im Regionalwettbewerb von „Jugend debattiert“ gestritten wurde.
Die lange „Jugend debattiert“ Tradition unserer Schule setzten in diesem Jahr aus der neunten Klasse Imran Cakir und Ela Yerlikaya fort. In der Oberstufe wurde unsere Schule durch Cemile Kilic und Iman Tayebi (Q1) vertreten. Außerdem nahm Shayma Claßen (Q1) als Zeitnehmerin in der Jury am diesjährigen Wettbewerb teil.
Gemeinsam verbrachte unsere Gruppe einen ereignisreichen Tag an den beiden Erkelenzer Gymnasien und sammelte in jeweils zwei Debatten zahlreiche Punkte der Jurys ein. Wir bedanken uns für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs und freuen uns schon auf den Wettbewerb im kommenden Jahr.
Ein Kunstkurs in der Sieben (a und b) hat sich mit dem Nähen von Filz beschäftigt. Für viele war das der erste Versuch, mit Nadel und Faden zu arbeiten. Gestaltet wurden flache niedliche Monster, mit offenen Mäulern, um Zettel mit Sorgen zu fressen.
Eine Klassenfahrt, wie ein gesundes „Überraschungsei“. Seit einigen Jahren fahren unsere Klassen der Jahrgangsstufe 7 – jeweils für 3 Tage – in das Schullandheim nach Rollesbroich in der Eifel. Im Mittelpunkt der Fahrt steht die Stärkung der Teamfähigkeit sowie die Steigerung von persönlichen Arbeitsstrukturen. Während des vielfältigen Programms setzten sich die Schüler*innen mit ihren individuellen Stärken und Schwächen auseinander und reflektierten auch darüber, in welchen Bereichen die Klasse als Gruppe gut bzw. weniger gut funktioniert. Dabei traten für die Schüler*innen durchaus überraschende Ergebnisse zu Tage, als sie z. B. feststellten, dass die Gruppe der Mädchen sowie die Gruppe der Jungs viel besser zusammenarbeiten können als zuvor gedacht. Die in den Gesprächen und Workshops herausgearbeiteten Reflektions- und Handlungsmuster wurden von den Schüler*innen während der Freizeitaktivitäten angewandt, sodass bestehende Freundschaften gestärkt werden konnten und der Zusammenhalt der gesamten Klasse wuchs. Neben der freien Erholungszeit sowie den Gesprächsrunden gab es für die Schüler*innen zugewiesene Alltagsaufgaben, bei welchen sie sich gegenseitig unterstützen mussten und arbeitsteilig ihren Tagesablauf organisierten. Die gelungene Fahrt wurde abgerundet durch spannende und herausfordernde Programmpunkte, welche die Unterstützungs- sowie Hilfsbereitschaft der Schüler*innen untereinander gezielt hervorbrachten. Zu sehen sind: Die 7a, am Lagerfeuer, die 7b auf der Staumauer der Kalltalsperre und die 7c während einer Wanderung.